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Spülmaschinenfest?


Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass – vereinfacht ausgedrückt – rostende Messerstähle besser schneiden, als rostträge. Durch Aussagen in der Fachliteratur,
die zu diesem Thema gemacht werden, fühle ich mich unterstützt.

Es gibt zwar immer wieder anderslautende Meldungen von der „Rostfreifraktion“, Beweise stehen aber aus, oder können nicht beigebracht werden, weil es sie (vielleicht) einfach nicht gibt, auch wenn manche so tun, als gäbe es welche. Diskussionen um dieses Thema werden von beiden Seiten erbittert geführt.

In meiner Prioritätenliste kommt die Spülmaschineneignung nicht vor.
Mein Messer soll:

  • gut schneiden,
  • schnitthaltig sein
  • und sich leicht schärfen lassen.

Alles Anforderungen, die die „Rostfreifraktion“ noch nicht, oder nicht so gut erfüllt.
Alles Anforderungen, deren Einhaltung  ich im Umgang mit Messern und beim Machen tagtäglich überprüfen konnte und kann.

Wer Rostfreiheit gutem Schneiden vorzieht, soll damit glücklich werden.
Er wird nie erfahren, wie schön es sein kann, schon das Schneiden von Fleisch, Gemüse, etc., durchaus als sinnlich zu erleben.

Oder, dass sogar das Versorgen eines Stückes bei der Jagd Spaß machen kann, wenn diese - zugegebenermaßen  nicht immer appetitliche -  Arbeit durch ein stumpfes Messer nicht unnötig lange dauert.
 
Er muss dann leben mit einem Messer, welches zwar nie richtig scharf wird, aber dafür länger stumpf bleibt und kann sich über die Rostfreiheit ein Loch in den Bauch freuen.

Das ist eine klare Absage an die „Rostfreifraktion“, mit drei Ausnahmen:
Angler-, Taucher- und Wegwerfmesser.